Examen ohne Repetitor

 

 

 

 

Erstes Staatsexamen ohne Rep

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Es geht auch ohne: 13 Punkte ohne Rep

Informationen zur Examensvorbereitung ohne Repetitor für das 1. und 2. Staatsexamen

 

Was soll diese Seite?

Diese Seite soll Repetitorien nicht verteufeln. Sie soll nur dabei helfen, eine bewusste Wahl zwischen Repetitor und Examensvorbereitung in Eigenregie zu treffen. Denn mit Sicherheit gibt es gute Gründe, ein Repetitorium zu besuchen. Insbesondere auditive Menschen lernen viel besser durchs Zuhören als durchs Lesen. Für diese kann der Repetitor sehr gut geeignet sein. Völlig unverständlich ist mir aber, wie tausende von Jurastudenten, die ja in naher Zukunft verantwortungsvolle Posten bekleiden wollen, ohne jede Skepsis und zum Teil offenbar auch ohne jeden eigenen Gedanken, einem instinktiven Herdentrieb folgend, Jahr für Jahr den Weg zum Repetitor suchen. Selbstverständlich weiß ich, wie schwer es ist, sich diesem Strom zu entziehen. Daher will ich meine Examensvorbereitung hier in den wesentlichen Zügen darstellen und Euch natürlich dazu motivieren, diesen Weg zu gehen, zumindest aber eine bewusste Entscheidung für oder gegen den Repetitor zu treffen. Wenn Ihr Euch also mit der hier dargestellten Alternative tatsächlich auseinandersetzt, ist mein Ziel schon erreicht - ganz egal wie Ihr Euch dann tatsächlich entscheidet. Erfreulicherweise gibt es viele positive Reaktionen von den Lesern dieser Seiten. Hier ein paar Zuschriften, die vielleicht auch anderen Examenskandidaten Mut machen. 

<<Vor etwa einem Jahr habe ich mit der Vorbereitung (ohne Rep) begonnen und fand dabei auch diese Seite hier. Mittlerweile habe ich die Ergebnisse zurück und bin sehr, sehr zufrieden. Ich möchte daher für diese Seite hier Dank sagen und allen empfehlen: Hört auf den Autor. Ihr braucht kein Rep, ihr schafft es auch ohne. @Christian: Es geht auch im Freischuss! ;)>> Daniel 2006

<<Hi, habe mich selbst ohne Rep vorbereitet, nicht zuletzt dank deiner Seite habe ich es geschafft. Würde jetzt gerne für unsere Unizeitung einen Artikel übers Examen ohne Rep schreiben, darf ich deine Seite dort weiterempfehlen?>> Kats 2007

<<Hi! Ich wollte dir nur ein Kompliment machen dafür, dass du so eine Seite eingerichtet hast! Ich selbst habe mich im UniRep (also auch ohne KommerzRep und mit dem UniKlausurenkurs vorbereitet und auch ein vb hingekriegt. Es klappt!>> Nicole 2008

<<Hallo, ich hab erst vor dem Freischuss Rep gemacht, und 3 Punkte geholt. Danach habe ich ein Jahr mich alleine und eigenverantwortlich vorbereitet und 9 Punkte geholt, und das in Baden Württemberg! Ich kann nur empfehlen, das alleine zu machen.>> Ellie 2008

<<Hallo! Ich bin echt begeistert, wie geduldig du hier immer wieder Ratschläge erteilst. Ich würde bei einem so einer undankbaren "Aufgabe" wahrscheinlich längst kapituliert haben!>> Ines 2008

<<Kurzer Aufmunterer für Unentschlossene: Hab 9P im 1., auch kein Rep besucht. Nur nicht bequatschen lassen!>> Andreas 2008

<<Hallo! Wollte mich hiermit bei dir für die tolle Seite bedanken. Durch sie habe ich mich überzeugen lassen, das Examen ohne Rep zu machen und es hat fürs Prädikat gereicht. Weiter so!>> Anna 2008

<<Nach meinem Absturz im Freiversuch war diese Seite meine Rettung. Ich habe sämtliche Tipps umgesetzt und hatte Erfolg damit (und das innerhalb von 9 Monaten). Aus diesem Grund möchte ich Dir für deine wertvollen Tipps danken!>> Yasin 2010

<<Ich habe ohne Rep 10,5 Punkte im schriftlichen Teil erreicht. Also, nur Mut!!!>> Natascha 2011

<<Hallo zusammen, ich habe mein Examen im Juni mit "befriedigend" geschafft. Ohne Rep und mit der Hilfe der Seite. Danke nochmals für die Infos und die Tipps>> Thomas 2011

<<Hallo, ich wollte mich auch nur mal für die Seite bedanken und allen anderen Mut zusprechen. Auch ich habe mich größtenteils nach dieser Methode vorbereitet und so nun 12,66 Punkte in Bayern erreichen können. Es geht also auch ohne Kommerz. Rep.>> dumdidum 2012
 

Wieso zum Rep?

Für den Repetitor spricht natürlich die Zeitersparnis. Man bekommt mundgerecht das fürs Examen notwenige Wissen präsentiert. Man wird mit ausreichend Übungsfällen versorgt. Außerdem wird man durch den Repetitor motiviert: denn zum einen bezahlt man eine Menge Geld, zum anderen wird der, der nicht gelernt hat, häufig als Trottel vor der Gruppe bloß gestellt. Das klingt etwas krass. Tatsächlich ist aber das am häufigsten zu hörende Argument für den Repetitor nicht dessen Qualität sondern die Tatsache, dass hier ein Lernplan vorgegeben wird, man also mit einer gewissen Sicherheit auf das Examen zumarschiert. Auch hat man den Kontakt mit Leidensgenossen und kann den eigenen Leistungsstand mit dem Niveau im Kurs vergleichen.

 

Wieso ohne Rep?

Der wesentliche Vorteil ist die freie Zeiteinteilung. Während bei schönem Wetter die Examenskandidaten beim Repetitor schmoren, kann man sich ohne Probleme mal einen halben Tag frei nehmen - und dann lieber am Nachmittag oder am Abend lernen. Hinzu kommt die Ersparnis: denn wer den Repetitor nicht nur in der Basic-Version genießen will, sondern auch die von den Repetitoren selbstverständlich dringend empfohlenen Crash Kurse kurz vor dem Examen besucht, wird eine ganze Menge Geld los. Auch gibt es Literatur und insbesondere Übungsfälle in Hülle und Fülle frei verfügbar (vgl. die Hinweise beim Thema Lernmethode), so dass auch unter diesem Gesichtspunkt der Repetitor nicht zwingend ist. Schließlich sollten einen zukünftigen Juristen die grellen Werbeversprechen vieler Repetitoren -  "die Landesbesten kommen von uns" - zumindest skeptisch machen. Häufig ist auch die Angst, man sei bisher überhaupt nicht im Stoff, könne also die Vorbereitung ohne Rep erst recht nicht schaffen. Auch das stimmt so nicht. Nahezu alle Stundenten haben zu Beginn der Examensvorbereitung noch keinen großen Durchblick. Das gilt auch von mir selbst - ich war im Studium nie ein Überflieger, bin sogar durch meine erste Hausarbeit im Strafrecht gefallen, habe mich aber trotzdem für das Examen ohne Rep entschieden.

 

Worin liegt also die Schwierigkeit beim Examen ohne Rep?

Die Schwierigkeit liegt zunächst darin, dass man auf sich allein gestellt ist. Man weiß, dass man von Jura noch keine große Ahnung hat und sieht das Examen in immer größerer Nähe. Da scheint der Repetitor, der die Examensvorbereitung in einer bestimmten Zeit verspricht, die einzige Rettung. Aber auch beim Repetitor wird der Stoff nicht weniger: Lernen müsst Ihr immer noch selbst. Der Repetitor hilft allein dabei, den Stoff zu organisieren. Die wesentliche Schwierigkeit beim Examen ohne Repetitor liegt also darin, dass man selbst einen Lernplan aufstellen muss - dabei soll diese Seite helfen. Natürlich muss man ihn aber auch einhalten . Hierfür ist eine gehörige Portion Selbstdisziplin erforderlich. Mir hat es geholfen, mich mit dem gesparten Geld zu motivieren. Davon kann man hinterher mehr als einen schönen Urlaub machen. Auch stellt sich schon nach kurzer Zeit eine gewisse Routine ein. Wenn man den Lernplan wirklich als verbindlich ansieht und damit arbeitet, erlangt man schnell den Rhythmus.

 

Wie groß ist der Zeitaufwand?

Der Zeitaufwand ist nicht größer sondern eher geringer als beim Repetitor. Wer erst einmal seinen Lernplan erstellt und die in Betracht kommende Literatur ausgesucht hat, hat praktisch keine zeitlichen Nachteile mehr. Im Gegenteil: Das kommerzielle Repetitorium beschränkt sich ja nicht auf die Präsenz am Vormittag. Das Gehörte muss nachbereitet, die nächste Klasse vorbereitet und häufig auch Hausaufgaben gemacht werden. Wer sich schon in den Vorlesungen immer gelangweilt und lieber später den ganzen Vorlesungsstoff selbst erarbeitet hat , wird häufig auch beim Repetitor ähnliche Erfahrungen machen. Das Repetitorium ist also eine Ganztagsbeschäftigung. Meine persönliche Zeiteinteilung war es, morgens von 8-13 Uhr zu lernen, dann nachmittags von 15-18 Uhr. Ein Tag ging pro Woche für den Klausurenkurs drauf, ein weiterer Nachmittag für die AG in der Wahlfachgruppe. Das sind aber selbstverständlich nur ungefähre Angaben. Der große Vorteil ist ja die freie Zeiteinteilung. So habe ich auch mal einen oder mehrere Tage frei genommen und den Stoff dann an anderen Tagen vor- und nachbereitet. Ihr solltet auch immer auf ausreichende Pausen achten. Wenn Ihr merkt, dass die Aufnahmefähigkeit sinkt (und das ist ganz normal), ist es ganz sinnvoll, mal etwas anderes zu machen, um sich ein wenig vom Lernen zu erholen. Wichtig ist, sich besonders in der Wiederholungsphase unmittelbar vor dem Examen durch einen Lernplan selbst Ziele zu stecken und sich dadurch zu disziplinieren.

Insgesamt hängt die Dauer der Vorbereitung stark von den persönlichen Vorkenntnissen ab. Bei mir gab es auch keinen bestimmten Zeitpunkt, zu dem ich plötzlich mit der Examensvorbereitung angefangen habe. Die Lernintensität hat sich vielmehr langsam gesteigert. Ab einem Jahr vor dem Examen habe ich aber jedenfalls jeden Tag intensiv gearbeitet, d.h. gezielt auf das Examen hin gelernt. Ohne jede Vorkenntnisse sollte man aber eine deutlich längere Zeit einplanen.

In letzter Zeit ist häufig die Frage aufgetaucht, wie man diese Examensvorbereitung mit der Schwerpunktprüfung vereinbaren kann. Da es zu meiner Studienzeit noch keine Schwerpunktarbeit gab und diese Arbeiten bzw. Prüfungen auch von Uni zu Uni unterschiedlich geregelt sind, kann hier keine allgemeingültige Antwort gegeben werden. Es ist auf jeden Fall nicht ratsam, die Examensvorbereitung für die Schwerpunktarbeit zu unterbrechen. Falls es sich irgendwie einrichten lässt, sollte die Schwerpunktarbeit bzw. Vorbereitung zur Schwerpunktprüfung parallel zur Examensvorbereitung laufen, z.B. an einem bestimmten Wochentag oder an verschiedenen Vormittagen oder Nachmittagen. Ich selbst empfand es immer als erfrischende Abwechslung, noch ein paar letzte Lehrveranstaltungen bzw. Klausurenkurse im damaligen Wahlfach zu besuchen. Natürlich beansprucht das Zeit (ca. einen halben Tag pro Woche), letztlich motiviert es aber auch, mal aus dem Einerlei der Examensvorbereitung herauszukommen.

 

Wie bereitet man sich also auf das Examen vor?

Mein Lernmodell unterschied sich grundlegend von dem der kommerziellen Repetitoren. Beim Rep wird das Examenswissen kontinuierlich ein Jahr lang eingepaukt. Zu einer vertieften Widerholung kommt es dagegen, abgesehen von punktuellem Wiederaufreifen früherer Lerninhalte, nicht. Gerade die Wiederholung ist aber unerlässlich, wenn man sich beim Examen noch an das erinnern will, was man 11 oder 12 Monate zuvor in den ersten Monaten beim Rep gelernt hat. Mein Modell war daher, das gesamte Examenswissen in möglichst kurzer Zeit zu erarbeiten und anschließend über ein halbes Jahr zur systematischen Wiederholung zu haben. Ohne Wiederholung kann es keinen Lerneffekt geben.

Man kann also von verschiedenen von einander unabhängigen Lernphasen sprechen: Zuerst die

    Erarbeitung des gesamten Examenswissens. Anschließend die

    Vertiefung des Gelernten und schließlich die

    Wiederholung über ein halbes Jahr lang.

        Schließlich noch einige Letzte Tipps bevor es ernst wird.

Wichtiger Hinweis: Ich habe die Seite seit 2004 regelmäßig ergänzt und hier im Forum Fragen beantwortet. Mittlerweile merke ich aber, dass die Zeit nicht stillt steht. Die Prüfungsordnungen und auch die zur Verfügung stehenden Bücher verändern sich. Daher gilt umso mehr: Mein Lernmodell, insbesondere die angegebene Literatur, ist nur ein Vorschlag. Jeder muss die genaue Ausgestaltung seiner Examensvorbereitung selbst planen. Die Auswahl der Literatur ist natürlich stark abhängig von den eigenen Vorkenntnissen und dem, was in der Unibibliothek zur Verfügung steht.

 

Wie genau muss der Lernplan sein?

Häufiger bin ich jetzt gefragt worden, wie genau man einen Lernplan vor der Examensvorbereitung entwickeln sollte. Hier eine Lerneinheit für jeden Tag für die Dauer eines Jahres zu planen, ist kaum möglich. Es genügt, die einzelnen Rechtgebiete grob aufzuteilen, z.B. sich für einen Monat bestimmte Gebiete des BGB, für den nächsten Monat bestimmte Teile des StGB vorzunehmen. Denn beim Lernen merkt man häufig, dass man Schwerpunkte zuvor nicht ganz richtig gesetzt hat oder z.B. zu viel Literatur verwenden wollte. Wenn man also ein wenig flexibel ist, kann man auch nach Beginn der Examensvorbereitung noch ohne Probleme gegensteuern.

 

Soll ich eine AG / Lerngemeinschaft gründen?

Ob man lieber allein lernt oder mit anderen gemeinsam ist eine Typfrage. Eine pauschale Antwort kann man daher diesbezüglich nicht geben. Ich selbst habe mich alleine vorbereitet, da ich das Ausdiskutieren aller Fragen in einer Gruppe immer als sehr zeitaufwändig empfand. In einer AG muss man sich natürlich auch auf verbindliche Zeiten einigen, wodurch ein Großteil der zeitlichen Flexibilität abhanden kommt. Für die AG spricht natürlich, dass man sich gegenseitig mitziehen und motivieren kann. Wer schon in der Schulzeit gut mit AGs klargekommen ist, wird das idR auch in der Examensvorbereitung nicht anders empfinden.

 

Was ist das Wichtigste im Examen?

Häufig ist hier gefragt worden, was man tun soll, wenn man nur noch wenig Zeit bis zum Examen hat. Zuerst solltest Du Dir natürlich überlegen, ob Du wirklich jetzt schon ins Examen willst oder Dich nicht doch lieber ein Semester mehr konzentriert darauf vorbereiten solltest. Wenn es aber unbedingt sein muss, dann solltest Du den Schwerpunkt der Vorbereitung nicht auf das Lernen des materiellen Rechts, sondern auf das Klausurentraining legen. Das gilt allgemein, daher an dieser Stelle noch einmal die Warnung für alle: Plant genug Zeit fürs Klausurentraining ein. Nichts ist so entscheidend wie die Klausurpraxis. Viel zu häufig wird der Schwerpunkt allein auf das Lernen des materiellen Rechts gesetzt. Es gab und gibt viele Kollegen, die erheblich mehr Wissen von juristischen Fakten haben als ich. Entscheidend für ein gutes Examen war aber die Klausurpraxis, d.h. das Arbeiten und Argumentieren am konkreten Fall.

 

Soll ich den Freischuss machen?

Die Antwort ist einfach: Ja. Ganz unabhängig vom Kenntnisstand und der Vorbereitung. Es ist die einmalige Gelegenheit, Klausuren unter Examensbedingungen zu schreiben. Nie wieder bietet sich die Chance, Übungsklausuren zu schreiben, die dann auch wirklich examensmäßig bewertet werden. Auch wenn Ihr also noch in einer sehr frühen Lernphase seid: Nehmt die Chance wahr, betrachtet das Ganze ggfs. als reinen Klausurenkurs, denn sollte es nicht klappen, taucht das Ganze natürlich nicht in Eurem Lebenslauf auf. Und wer ganz entspannt an die Klausuren herangeht, wird häufig sogar bessere Ergebnisse erzielen, als jemand, der nach wochenlangem Lernen völlig verkrampft und unausgeschlafen sein Examen schreiben will. Lernt nach den Klausuren einfach ganz normal weiter für den eigentlich von Euch anvisierten Examenstermin - dadurch seid Ihr dann auch optimal auf eine mündliche Prüfung vorbereitet, die ja wider Erwarten bereits im Freischuss kommen kann, wenn Ihr die Klausuren bestanden habt.

 

Wie bereite ich mich auf die mündliche Prüfung vor?

Auch diese Frage ist mehrmals hier aufgetaucht. Bis zur mündlichen Prüfung hat man vieles vergessen, da mehrere Monate ins Land gehen. Daher sollte man die eigenen Ausarbeitungen nicht wegwerfen, sondern diese vor dem mündlichen Examen noch einmal durchgehen. Neues muss man aber nicht mehr lernen. Wer unbedingt die Nerven beruhigen will, kann auch mal in die NJW schauen, da es Prüfer gibt (vor allem im 2. Examen), die sich von aktuellen Entscheidungen inspirieren lassen. Wer hier die "richtige" Entscheidung gelesen hat, hat einen absoluten Glückstreffer erzielt. Effizienter ist neben der Widerholung des Examensstoffes noch das Durchforschen der Protokolle zu den einzelnen Prüfern (werden häufig von den Fachschaften gesammelt). Zwar ist unwahrscheinlich, dass ein Prüfer mehrmals dasselbe abfragt, man bekommt aber einen Eindruck vom Ablauf der Prüfungen und von den Rechtsgebieten, welche häufiger Gegenstand der Prüfung gewesen sind.

 

Forum für Fragen und Antworten ist wieder geöffnet

Nachdem ich in der letzten Zeit die Beantwortung von Fragen eingestellt habe, da mein eigenes Examen in immer größere zeitliche Entfernung rückt, ist das Forum etwas eingeschlafen. Nun hat sich Ron bereit erklärt, die Moderierung des Forums und die Beantwortung von Fragen zu übernehmen. Ron hat sein erstes Examen ohne Repetitor in Bayern mit über 13 Punkten bestanden.

Wenn auch Du Erfahrungen mit dem ersten oder zweiten Staatsexamen ohne Repetitor gesammelt hast, wäre es schön, wenn auch Du Dich hier einbringen kannst. Wenn Du das dauerhaft tun willst, z.B. mit Beiträgen im Forum oder auf diesen Seiten, dann melde Dich einfach bei mir. Das Forum hat leider zur Zeit technische Probleme und ist vorübergehend deaktiviert.

 

 

Wo finde ich weitere Informationen?

Hier noch eine Auswahl weiterführender Links

Jurawelt - Examen ohne Rep

Examen ohne Rep - von Michael Forster

Jura-lotse.de: Links zum Thema Examen ohne Rep

Prof. Dr. Stephan Lorenz Examen ohne Rep                                                                                      


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